Reise blog von Travellerspoint

23.07. - 03.08.17 Mendoza, Valdes, Puerto Madryn

Wir haben wieder Netz, und ihr wieder was zu lesen. Heute (10.08.17) stehen wir vor der Grenze zu Uruguay und werden gleich rüber fahren. Die letzten Tage haben wir mit der Fahrt von Valdes hierher verbracht. Die letzten 2 Nächte haben wir hier in den Wetlands an einem schönen Fluss übernachtet und unseren Hochzeitstag gebührend gefeiert ;-)

23.07 - 25.07.17 Mendoza/Maipu

Wir knüpfen gleich da an wo wir aufgehört haben: Weinregion ahoi! Am Morgen an unserer schicken Tanke holt Steffi uns ein paar Croissants und einen Kaffee aus dem Tankstellenbistro. Danach wird vollgetankt, auch der Tank auf dem Dach (den wir direkt auf dem Dach betanken). Das ständige Gesuche nach Tankstellen die Karte nehmen nervt uns, somit füllen wir mal alles auf. Danach fahren wir nach in die Weinregion Maipu. Mendoza, welches wir durchqueren, wirkt schön Tranquilo. Bewässerungsgräben durchziehen die ganze Stadt und werden über die umliegenden Flüsse bei bedarf geflutet um die Pflanzen zu bewässern. Wir sind ja eigentlich in der Wüste! Mendoza hat >1000 registrierte Weingüter und viele sind in maipu. Die Strassen sind bis zum Horizont mit Weinstöcken gesäumt und ein Schld nach dem nächsten weißt die Weingüter aus. Das erste Camping hat kein heisses Wasser und ist zuweit ab vom Schuss. So landen wir bei Camping „de la Alimentation“. Der Platz ist leer bis auf ein paar Leute die eine Party vorbereiten. KEiner gehört zum Platz. Ich rufe „Hola“ am Haus und bekomme Prompt Antwort: „Hola! Hola!“. Als ich der Stimme um das Haus folge finde ich hier nur einen Papageien, der zwar freundlich antwortet, aber auch nicht weiss wieviel hier die Nacht kostet. Irgenwann kommt jemand und wir werden , zusammen mit Nynke und Nils, die einzigen Bewohner. Es ist ja absolute „Offseason“. Wir richten uns komfortabel ein. Es gibt Strom. Die Dusche ist heiß (Kaltwasser muss man mit einer Zange am Rohr „nachregeln“ :-) ). Wir kochen und Grillen, probieren Weine und spielen „Kings“. Wir machen es so argentinisch wie möglich und schaffen es auch. Auch die Tierwelt auf dem Platz ist sondrbar. Frei nach lateinamerikanischer Manier rasten die Hunde völlig aus wenn man ihnen etwas Liebe und Aufmerksamkeit schenkt. Sie weichen uns nicht von der Seite, wollen gerne mit ins Auto und vertreiben andere Hunde die weiter unten in der Hackordnung stehen (aber auch gerne etws „Liebe“ hätten). Die Vierbeiner übertreiben natürlich total und müssen nachdem sie unsere Schuhe zerlegt haben mit großen mengen Wasser auf ihre Plätze verwiesen werden. Die schuldigen Blicke erweichen trotzdem das Herz. Unsere ca 12 Hunde (ein richtiges Rudel) schleppen sogar einmal einen wunderschönen fasanähnlichen Vogel an. Frisch getötet, alles für die Liebe. Dennoch sind sie nicht das sonderbarste Tier: Für die Geburtstagsparty eines der Kinder steht auf einmal ein Pferd auf der Wiese. Es verliert das Interesse an der Feier und besucht uns. Auch das Pferd kann mit der entgegengebrachten Liebe nicht umgehen und fängt an den Müll aus den Tonnen zu räumen. Zuvor aber trinkt es aus meinem Matebecher (es ist ein argentinisches Pferd!) und lässt sich bereitwillig einen Zopf flechten. Nur die Fliege die Nynke für ihn gehäkelt hat mag es nicht tragen. Der Ort ist klein und süß. Die Touristen kommen nur zaghaft in der Offseason und für uns ist es gut so. Der Schlachter bei dem wir Fleisch kaufen wird von zwei Unikaten bemannt. Beide mit dicken Armen und dicken Nacken und ohne ein einziges Haar auf dem Kopf verrichten sie die ehrenvolle Aufgabe (die Argentinier scheinen jeden Tag 6-10 kg Fleisch zu kaufen?!). Am letzten Tag mieten wir Fahrräder von „Mr. Hugo“ und radeln von Weingut zu Weingut. Fachmännisch und familiär bekommen wir die Weine zur Verkostung und eine Führung. Mittagessen auf einer sonnigen Terrasse über Weinstöcken. besser wird es nicht!
Auch eine Olivenöl und Marmeladenverkostung ist dabei. Was man alles leckeres aus den Trauben machen kann. Ganz in der Nähe der Olivenölverkostung ist bei iOverlander ein Punt eingezeichnet der uns schon die letzten Tage schmunzeln lies. Es wird von einer gefährlichen „Favela Street“ berichtet und wir lachen herzlich, da Maipu hauptsächlich aus Einfamilienhäusern und schicken Autos besteht. Mit dem Fahrrad wollen wir dem ganzen nun auf den Grund gehen. Die Strasse ist hübsch und führt in eine Allee die durch die Weingüter zu führen scheint. Wir lachen herzlich, bis wir von ein paar Locals angehalten werden, die uns sagen, dass es da hinten ein gefährliches Viertel gäbe wo auch sie sich nicht hintrauen würden. Wir halten es erst für einen Scherz bis sie es deutlich für uns wiederholen. Na gut, es ist nicht die Strasse direkt gewesen und wir haben das Viertel nie gesehen, aber seltsam ist es schon. Am wahrscheinlichsten handelt es sich um eine Hüttenansammlung der Weinpflücker, die für die dortigen Verhältnisse (wie gesagt: Einfamilienhäuser) einem sozialen Brennpunkt entsprechen mag. Warum es uns so komisch vorkommt ist weil wir die letzten Monate , rein optisch, quasi Konstant durch „schlechte Viertel“ gefahren sind und nun alles aussieht wie in Blankenese uns die Leute aber etwas von einem „schlechten Viertel“ erzählen wollen. Wir werden es nie erfahren, aber alle mussten herzliche lachen… Immerhin war das der Dauerbrenner unserer Witze in den Tagen davor :-) Die gemeinsame Zeit ist zu Ende, wir müssen uns von Nynke und Nils verabschieden. Was haben wir zusammen gelacht, gegessen und getrunken. Vorallem gegessen, da die beiden immer so begeistert kochen (egal wie spät).

26.07.17 Mendoza Arbeitstag

Genug des Müßiggangs. Wir verabschieden uns früh und fahren in die Stadt. Erst ist ein Getriebeölwechsel dran. Vielleicht hilft der dabei die Schaltprobleme zu beheben. Die alten Herren am Lubricentro haben Spaß an uns und der Inhaber a.D. bringt seine Mitarbeiter ganz durcheinander indem er versucht mit „zu Helfen“ das richtige Öl zu finden. Leider hilft das nicht bei den Schaltproblemen. Dann zu Walmart. Ausgiebige Walmart session. Er ist wie in den USA. Google und Diagnosealgorithmen aus dem Klinikalltag führten dann doch zu der Lösung des Schaltproblems: Eine Lagerkugel des Getriebes ist hin. Jetzt sehe ich es auch, tief daunten im Motor. Erstaunlich, dass er überhaupt noch schaltet. Naja, wieder was gelernt. Nun brauchen wir eine neue. Der VW Händler hat nur Sachen für neue Autos aber deutet zu einem tollen kleinen Laden. Dort angekommen schildere ich dem weißhaarigen Inhaber was ich brauche und zeige ihm ein Bild. Auch ohne Teilenummer kommt er kurz darauf mit dem richtigen Teil wieder hervor. Der Blick sagt: „Ist das alles?!“. Somit haben wir die Lösung des Problems für 3$… jetzt muss diese ca 1,5cm durchmessende Kugel nurnoch auf den sie haltenden Stab. Ganze Artikel im Internet drehen sich darum wie das geht, dass es sehr schwer ist, und dass sich Leute dafür eigene Spezialwerkzeuge bauen. Na super. Aber es hilft ja nichts.Dann zur Alineacion und Balanceo (Spureinstellung, Auswuchten). Es ist nötig und der Mechaniker macht es sehr gut. Am Abend fahren wir schonmal richtung Westen, denn am nächsten Tag wollen wir nach Uspallata. Übernachtung an einer Tankstelle nahe Lujan de Cuyo.
Dann stecke ich beide Arme und den Kopf tief in den noch heißen Motorraum an der Tankstelle die uns auch als Übernachtungsplatz dient. Die Getriebestange ist schnell freigelegt und ein paar Schrauben später muss „nur noch“ die Kugel über den Stab. Natürlich rutscht sie weg und verschwindet in den tiefen des Motorraums. DIe nächsten 2 STunden werden damit verbracht diese Kugel zu suchen. Es kann doch nicht sein, dass sie weg ist. Sogar die Motorwanne schrauben wir ab…nichts… (am Ende finden wir sie 20m bergab auf dem Parkplatz am nächsten Morgen. Sie muss unter die Autos gerollt sein.). Ich sehe aus als hätte ich schon mein ganzes Leben in einer Schrauberbude gearbeitet, denn beide Arme und der Kopf sind voller schwarzem Öl. Die Unterseite von Grenny war ja auch noch eingesprüht vom Salzsee. Es gibt so Abende da kann man nur verlieren, aber das gehört wohl zum „vanlife“ dazu. Schön ist aber, dass mehrere Leute anhalten und fragen ob sie helfen können.

27.07.17 Uspallata und beginn der Fahrt nach Osten

Wie gesagt taucht am nächsten Morgen die Kugel wieder auf. Wenigstens etwas. Dann muss „nur noch“ die Motorwanne wieder drauf. So beginne ich den Tag wieder ölverschmiert. Ein Zustand der die nächsten Tage anhalten soll. Jetzt auf in die Berge richtung Uspallata, der Ort an dem „7 Jahre in Tibet“ gedreht wurde. Steffis Lieblingsfilm. Die Strasse führt durch einen schönen Canyon und an einem Bergsee vorbei. Hier gäbe es dann auch die Schneeketten :-) Der Ort hat auch die ersten Skiverleihstationen. Vom Filmset ist nur ein Cafe übrig, dass aber auch nicht mit Requisiten „prahlt“. Ein kleiner Reinfall, aber die Fahrt hin/zurück war sehr schön. Auf dem Rückweg halten wir mit Blick auf den See an und Braten ein kleines Steak. So muss es sein und die Plagen den Vorabends sind vergessen. Wir schaffen es an diesem Tag über San Luis hinaus bis nach General Pedernera /Villa Mercedes. Immer die zweispurige AU07 entlang. Komplett flach. Gerade wie mit dem Lineal gezogen. Drumherum nur flache, teils überschwemmte Pampa mit Kühen (die die Trockenen Maisfelder abgrasen). Wenig zu sehen aber exzellente Fahrbedingungen. Bei einer Polizeikontrolle erklärt mir eine nette ältere Polizistin noch, dass immer „helle“ Lichter eingesetzt werden müssen und die Anhängerkupplung ab muss. Hatten wir schon geahnt aber jetzt wissen wirÁs. Zum Glück nur verwarnt. An der Tankstelle (mit nettem Grasareal und gutem Wifi) darm ich mich wieder ölig machen: Die Anhängerkupplung wurde wahrscheinlich noch nie abgeschraubt und ich stemme und fluche, aber irgendwann ist sie ab. Gern geschehen Argentinien. Dann großer Rotkrautsalat und kleines Steak.

28.07.17 2. Fahrtag nach Osten bis Pichi Mahuida

Frühstück, volltanken, losfahren. Bedeckter Himmel. Weiterhin schnurgerade, flache Fahrbahn. Überflutete Felder. Umleitung aufgrund der Überflutung. Empanadas zu Mittag von einem kleinen Stand. Wir schaffen über 700km. Nach der 7 geht es die 35 schnurgerade hinunter. Die trifft dann auf die 3 und führt uns irgendwann auf die Halbinsel Valdez. Das ist aber erst morgen. Heute übernachten wir WIEDER an einer Tanke, aber sie sind auch so herrlich praktisch. Sogar Duschen gibt es hier, die wir dankbar annehmen. Die Reihe „Kai schraubt an Tankstellen an Grenny rum“ geht in die letzte Runde. Die Kugel ist ohne Spezialwerkzeug nicht aufzuschieben und ich will nichts kaputt machen. Somit kommt jetzt Pragmatismus: Die Kugel wird an einer Seite mit heißem Messer aufgeschnitten und dann über den Stab geschoben und wieder verklebt. Was nicht passt wir passend gemacht :-) Und nun ist das Werk vollbracht: Die Schaltung geht wieder und ich fühle mich als hätte ich den Motor zerlegt und wieder zusammengebaut. So sehr kann man sich freuen wenn man eigentlich keine Ahnung hat ;-) Die Tankstelle hat noch etwas sehr argentinisches: Heißwasser Automaten. Man kann etwas Geld einwerfen und dann seine Thermoskanne darunter stellen. Diese speziellen Automaten fallen uns nun überall auf. Schöner Sonnenuntergang hinter der Tankstelle.

29.07.17 Ankunft Peninsula Valdes
Same old same old: Frühstück, tanken, losfahren. Gestern haben wir schon das Schild „Region Patagonia“ (geht sehr weit nach Norden) passiert, heute kommen wir an einem Schild vorbei „Ushuaia 2067 km“. Wir könnten problemlos „vorbei fahren“, aber warum. Wir wollen nicht nur für 2 Tage diese öde Fahrt auf uns nehmen um etwas „abzuhaken“. Diese Reise ist für uns da und wir sind sicher nicht losgefahren um irgendwelche „Ziele“ zu erreichen. Andere sollen das Öde Stück nach Alaska und zurück fahren und dann noch die letzten öden 2000km, nur um sagen zu können sie wären die GANZE Panamericana zu fahre. Wenn das dass Ziel ist, Bitteschön… wir haben andere :-) Da wir so brav gefahren sind die letzten 2 Tage sind die 1700km (west nach ost) schnell verschmolzen und wir fahren auf die Halbinsel auf. Für 300 Pesos Eintritt kann man so lange bleiben wie man will. Wir holen uns die erforderlichen Infos im Visitor Center und fahren in den kleinen Ort „Puerto Piramide“. Hier sind nur ein paar kleine Häuschen, aber alle süß bemalt. Fast skandinavisch. Auch hier ist low season und alles hat zu. Wir fahren ein paar km Schotter und dann Sand, dann stehen wir auf den Klippen über dem Meer. Alleine. Einsam. In den ersten 5 Minuten sehen wir gefühlt 30 der großen southern right Wale. Direkt vor uns im Wasser. Das muss man erstmal verdauen :-) Wir sitzen in Grenny und beobachten staunen die teils springenden Wale. Sonnenuntergang über dem Meer. Toronte Rose aus Maipu. Lesen. Frieden. Hier wollen wir etwas bleiben.

30.07.17 Valdes Klippen Tag 1

Aufwachen, Sonnenaufgang aus dem Heckfenster beobachten, Kaffee kochen, den ersten Walen bei Freudensprüngen zuschauen. Lesen. Hörspiel. Wir haben nur noch wenige Wochen und hier soll unsere letzte richtige Station sein. Draussen peitscht der Wind und wir haben es drinnen gemütlich. Wir reflektieren die letzten 12 Monate und freuen uns auf die letzten Wochen aber auch die Zeit zu Hause. Die ersten Wohnungen (möbliert) werden anvisiert und die ersten tage zu Hause geplant. Auch dort wird es ein Abenteuer bleiben was die Rückkehr nicht schlimm macht… nur ein weiteres Abenteuer. Mittags macht Steffi Empanadas. Ein kleiner Spaziergang auf den Klippen (die vollständig aus Sediment bestehen). Den Imperial Kormoranen zuschauen. Mehr Wale gucken. Mit einem Glas Wein auf die Klippe bei Sonnenuntergang.

31.07.17 Valdes Klippen Tag 2

„Otra de la mismo“ - Ein weiteres des Selben. Heute etwas mehr Häkelei und etwas mehr Gin Tonic.

01.08.17 Puerto Piramides

Irgendwann müssen wir mal unsere Klippen verlassen. Im Ort versuchen wir (erfolglos) Geld abzuheben. Schade, denn wir haben kein Bargeld mehr. Dabei wollten wir doch einkaufen gehen. naja, kommt Zeit kommt Fischplatte (man kann mit Karte Zahlen). Danach fahren wir noch zu ein paar Aussichtspunkten. Viele Wale und Seelöwen. Geld können wir zum Glück in einem der Whalewatching Tours bekommen: Sie tauschen zu gutem Kurs Dollar. Jetzt sind wir wieder flüssig… aber natürlich haben die Supermärktchen schon wieder zu… um 1600 Uhr. Wir Tanken noch und füllen Wasser beim örtlichen Wasserwerk auf. Das Internet ist Mau aber es gibt Arbeit an der Hochzeitszeitung für Katrin zu tun. Jetzt haben wir ja Bargeld und können unsere Simkarte aufladen. Unser Stellplatz auf den Felsen ist nicht nur schön, er hat auch (da Blick auf den Ort am anderen ende der Bucht) 4G! So arbeitet Steffi mit mobilem Netz auf den einsamen Klippen im Internet an der Hochzeitszeitung. Wir entscheiden uns gegen eine Whalewatchingtour, da wir von der Klippe so viele Wale, so nah sehen können. Auch bemerken wir, dass meist wenn die Wale springen kein Tourboot in der Nähe ist. Nachts hören wir wie immer die Wale „schnarchen“. tagsüber sieht man über die ganze Bucht verteilt die ausgestossene „Gischt“ aus ihren zwei Atemlöchern. Nachts hört man es…

02.08.17 Valdes Klippen tag 3

Einen Tag gönnen wir uns noch. Wir haben eingekauft und haben schöne frische Brötchen zum Frühstück. Dann wieder Wale gucken, lesen. Später Gitarre spielen 8auch für die Geburtstagskinder Donni und Pelle).

03.08.17 Puerto Piramides und Loop um die Insel, Fahrt nach Puerto Madryn

Auch die schönste Klippe muss verlassen werden. Warum einige Overlander hier 2 Monate stehen verstehen wir nicht ganz… bei all der Schönheit. Im Ort gehen wir in dem kleinen Süßen „Cafe El Origen“ frühstücken. Die kleine Holzhütte hat einen Ofen und selbstgebackenes Brot. Dann beginnen wir unsere Inselrundfahrt. Die Landschaft ist steppig, Guanacos (kleine Lamas) stehen herum. Weitere Tiere die wir sehen: kleine Strausse, ein haariges Armadillo/Gürteltier und die übergroßen „Meerschweinchen“ (Name von der Redaktion geändert). Leider noch keine Pinguine. Am Abend fahren noch bis nach puerto Madryn auf einen großen aber verlassenen Campingplatz. Wir sind mit die einzigen Bewohner und haben die ganzen Annehmlichkeiten (Inet, Duschen etc.) für uns :-) Ganz schön groß diese Stadt, aber auch wieder gaaanz tranquilo.

Eingestellt von Kojensen 08:55

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