Reise blog von Travellerspoint

13.07. - 22.07.17 Calama (Chile) bis Mendoza (Argentinien)

Da wir nun endlich etwas Netzt haben gibt es heute am 26.07.17 mal wieder einen Schwung Berichte. Wir sind nun schon auf dem Weg aus Mendoza heraus und werden jetzt den Weg nach Valdez and der Ostküste Argentiniens antreten. Viel Spaß beim lesen :-)

13.07.17 Calama, Fahrt nach San Pedro

Zuerst fahren wir nach Calama. Wir hätten nicht gedacht dass es so groß ist. Die „europäische“ Infrastruktur mit neuen Autos, Fahrradwegen und Bordsteinen etc. macht uns immer noch fertig. Auch halten sich die Menschen wieder deutlich strikter an die Verkehrsregeln. Zuerst kommt ein ganz wichtiger stop: der LIDER Supermarkt. Es ist letztendlich ein Walmart mit anderem Namen. Lange streifen wir durch die Gänge des riesigen Supermarkts und sind einfach nur fasziniert was es hier wieder alles zu kaufen gibt. Von Computern, Druckern, riesige Auswahl an Kleidung, Campingartikeln etc. So müssen sich die Menschen aus dem Osten nach der Wende gefühlt haben. Und Wein gibt es, und GÜNSTIG ist er :-) Tagesprojekt: Versicherung besorgen und WIFI finden. Wenn nun wieder mehr Menschen ein Auto haben, heisst das auch, dass die Strassen voll von ihnen sind. entnervt kämpfen wir uns zum ersten großen Einkaufszentrum. Der Falbella department store soll Versicherungen haben. Hat er auch, aber für Extranjeros nur in einem anderen Büro. Also wieder gefühlte 2km Mall wieder zurück humpeln (der Rücken ist heute besonders hilfreich!) und zum nächsten. Ach ja, wir wollen ja immer noch Schneeketten kaufen die man an manchen Tagen zwingend für die Grenze braucht. Dazu fahren wir auch zu verschiedenen Läden in der vollen Stadt. Letztendlich finden wir keine und haben die Info, dass es die nur in Südchile gibt. So schnell wird fluch zum Segen, denn die großen vollen Strassen und Einkaufszentren machen das vorankommen mühsam. Dann bekomme ich eine Versicherung in einem kleinen Büro in der Innenstadt. Steffi lässt sich derweilen von einem netten alten Taxifahrer erzählen wie gefährlich Calama ist… wegen der kolumbianischen Drogenmafia und der Prostituierten. Überall das gleiche, kaum sind alle Häuser verputzt, die Infrastruktur ist Top und alle haben einen etwas gehobeneren Lebensstandard fangen die läute an mit solchen Horrgeschichten. Ja ja, alles ganz gefährlich hier, das sieht man … wir müssen später herzlich lachen. Das Gespräch verhilft uns aber zu einem sonst nur für Taxis reservierten Parkplatz, denn sonst gibt es keine. Weiter geht unser „leicht“ anstrengender Tag, denn das Restaurant was wir für typische Küche und WiFi ausgemacht hatten hat nach langer Baustellenfahrt ZU. Zuletzt aber sitzen wir zufrieden bei einem etwas schickeren Asiaten. Um uns herum lächelnde Menschen beim Businesslunch. Alles sehr ungewohnt. Das Essen ist super und das Bier mit deutschem Namen auch. Wifi ist damit auch abgehakt. Leider kann man die weltgrößte Tagebaumine nicht mehr besuchen, aber in einer Strasse sehen wir die Karkasse eines dieser haushohen Tieflader. Chile ist für uns einfach so schon eine totale Touristenattraktion, so dass wir auch die Geisterstadt (erst 2007) um die Mine herum auslassen und nach San Pedro de Atacame fahren. Schöne fahrt durch die Atacame Wüste mit wechselnden Felsformationen und Canyons. Exzellente Strasse mit Leitplanken auf beiden Seiten. San Pedro kam uns im Kopf immer viel größer vor und so sind wir recht überrascht als wir am Ende auf einer Klippe oberhalb eines Dorfes stehen. Ja das ist es, inclusive veganer Burgerrestaurants und Massageläden. DER Touriumschlagplatz von/nach Bolivien. Wir campieren auf der Klippe oberhalb der Stadt unweit der Strasse. Schöner Sonnenuntergang.

14.07.17 Paso Jama

Ein Tag der mir schon länger sorgen gemacht hat bricht an. Die Passüberquerung nach Chile. Noch vor 1 Woche waren alle Pässe lange geschlossen. Täglich habe ich den Twitteraccount des Zolls gecheckt. Wir haben Schneeketten gesucht und zusätzlich viel sorge gehabt ob Grenny die 4800m packt. So stehen wir am morgen mit einer langen Schlange von Trucks und ein paar Autos vor der Schranke die die Strasse zum Pass frei gibt. Etwas verspätet öffnen die Polizisten die Strasse für die bibbernden Autofahrer. Der Weg zum ALMA (weltgrößten Radioteleskop) bleibt uns auch leider versperrt. Wir haben zwar gesehen, dass es eine Bushaltestelle gibt im Ort von der man ab Mittags an einer Tour teilnehmen kann, aber wir wollten natürlich selber hinfahren. Irgendwann biegen wir auf eine Schotterstrasse ab. Der Schnee türmt sich meter hoch, aber leider müssen wir an einer Schranke umkehren. „Restricted Area“. Da darf wohl nicht einfach jeder hinein, und wir hätten den Bus nehmen müssen. Pech gehabt, weiter geht es. Unwirkliche Landschaft, rechts und links 3m hohe Schneewand. Immer noch Spuren der Schneefräsen. Grenny macht es super und wir kommen am Pass an. Jetzt folgt etwas, dass versteht nur jemand der sich durch 17 Lateinamerikanische Grenzen gekämpt hat: Wir bekommen einen Laufzettel, und arbeiten dann 5 Schalter ab die alle neben einander liegen. Dann sind wir fertig. Unglaublich. So schnell und effizient. Die Leute die von Süden nach Norden unterwegs sind werden sich umgucken :-) Jetzt folgen 500km „leere“ Landschaft bis zum nächsten Dorf und für die Nacht fahren wir einfach neben den Highway in die freie Natur.

15.07.17 Salta

Am Morgen geht es weiter Richtung Salta, unserer ersten Station hier in Argentinen. Vom ersten Eindruck des Landes müssen wir sagen, dass Chile etwas schicker ist von der Infrastruktur, aber hier in Argentinien sind die Autos und die MEnschen quasi 99% „europäisch“. Wir fallen erst auf wenn wir unseren Mund öffnen. Damit kommen natürlich auch die Nachteile: Drängelnde Autofahrer, und viele davon. Über eine herrliche zweispurige Autobahn fahren wir zuletzt nach Salta. Vorher aber zieht ein blauer Jeep vor uns aus einem Ort und wer könnte es sein: NILS UND NYNKE! Was für ein Zufall! Auch sehen wir zum ersten mal große mengen an Lateinamerikanischen Touristen: Die Argentinier sind alle unterwegs um Wochenendurlaub oder sonstige Ferien zu machen. Sie haben ihre Thermoskannen und Matebecher im Anschlag und erkunden das Land. Viele vorallem mit Campern. Wir sehen so viele Camper der unterschiedlichsten Formen wir können gar nicht glauben, dass sie nie Argentinien verlassen und wir sie vorher nicht gesehen haben. Später wird auch klar warum: Die Argentinier sind eine camping Nation wie die Holländer, aber dazu braucht es natürlich auch Campingplätze. Die haben sie hier in Argentinien in jedem Dorf. Mit Swimmigpool und Grillplatz natürlich. Zum Glück sind die jetzt etwas vereinsamt weil Winter ist, aber trotzdem sehen wir hunderte von schicken Sprintervans und alte ausgebauten Mercedesbusse. Nach großer Wiedersehensfreude fahren wir also nach Salta. Die Strassen haben Strassenlaternen, Schlaglöcher gibt es keine. Am landen wir auf unserem ersten „echten“ argentinischen Campingplatz. Ein riesiger leerer Pool ziert die die Mitte und trockene Wiese mit Bäumen drumherum . Jeder Platz hat Strom und natürlich einen Grillplatz. Den benutzen die Argentinier quasi den ganzen Tag. Angeblich vertilgen sie im Schnitt fast 1kg Fleisch am Tag. Wir fühlen uns wohl und wollen ein paar Tage entspannen nach der langen überfahrt. Zuletzt kommt noch Casa Rolante dazu und wir sitzen wie eine große Familie zusammen, grillen, trinken Wein und erzählen. Erzählen mit den Argentiniern ist etwas schwieriger, denn das argentinische Spanisch ist nochmal ganz anders. So viele Worte auf den Schildern entlang der Strasse sind neu und in direktem Kontakt haben wir häufig Schwierigkeiten weil viele neue Worte dabei sind.

16.07.17 Salta Tag 2

Steffi, Nils und Nynke erforschen heute Salta und ich schone den Rücken. Am Nachmittag gibt es frische selbstgemachte Empanadas (denn hier verkaufen sie den Teig im Laden) und am Abend gibt es wieder Steak und Wein in alt bekannter Runde. Naja, wir sind ja auch in Argentinien, oder?!

17.07.17 Auf nach Cafayate
Nach ausgiebigen Duschaktionen in den großen Duschgebäuden (ohne Vorhang) des Platzes machen wir uns langsam fertig zur Abfahrt. Etwas Wlan in der Sonne noch und dann geht es los. Interessiert beobachten wir die Argentinier vor ihren etwas ungewöhnlichen Campern. Trotzdem muss man sagen, dass alles eher „deutsche“ Züge hat. Trainingsanzug, Fußabtretmatte, Strom, Toilette im Camper :-) Die Fahrt führt uns durch Landschaft ähnlich der von Utah oder Arizona. Rote Felsen und viel nichts. Wir wollen an einer versprochenen „Ziegenkäsefabrik“ halten. Unterwegs sind viele Stände mit „Queso de Cabra“, aber wir wollen ja zu DER Fabrik. Angekommen ist es auch nur ein kleiner Verschlag und Käse gibt es auch keinen. So können Pläne auch mal zerplatzen :-)) In Cafayate (der ersten großen Weinregion) fahren wir an den Marktplatz. Wir können direkt dort parken. Irgendein Guide hat das „Casa de la Empanadas“ ausgespuckt. Ok dann geht es da hin. Alle haben hunger (auf Grund von Mangel an Ziegenkäse). Letztendlich sind die Empanadas super, aber die 4 Personen in der Küche machen quasi jede der kleinen Teigtaschen einzeln und wir beissen fast in die Tischplatte bis die Köstlichkeiten endlich kommen. Hier gibt es sie immer im „Dutzend“. Wir bestellen einmal „mixto“ und werden nicht enttäuscht, haben aber immer noch Hunger am Ende. Bestellen werden wir nichts mehr, denn sonst kommt es sicher nicht vor Mitternacht. Die Wände sind vom Boden bis zur Decke mit Sprüchen beschrieben, und wenn wir nicht so Hunger gehabt hätten wäre es sicher noch netter gewesen. Ein bisschen streifen wir noch durch Salta um dann hinaus zu fahren auf der Suche nach einer Wildcampsite. Zuerst nehmen wir die falsche Strasse. Rechts und links abgeerntete Weinstöcke und Zäune. Dann fahren wir zurück Richtung „Canyon“ (die Richtung aus der wir kamen) und fahren einen Sandigen Weg in die Wildnis. Wunderschönes „nichts“ zwischen trockenen Büschen und rotem Sand. Nils kocht Risotto (die beiden kochen immer sehr elaboriert, aber wir hätten uns oft für etwas schnelleres entschieden und einfach noch ein Buch gelesen. Bei den beiden gehört es dazu immer auch was gutes zu kochen. Jeder nach sin möch :-) ). Das Risotto ist natürlich der Hammer. Wir essen bei eisigen Temperaturen wieder alle zusammen in Grenny wie schon auf dem Salar. Am nächsten Tag geht unsere Cafayate Erfahrung richtig los.

18.07.17 - 21.07.17 Cafayate

Nachdem die Wäsche gewaschen ist und ein (schlechter) Kaffe am Marktplatz getrunken wurde erkunden wir noch etwas die umliegenden Geschäfte. Ich habe lange durchgehalten, aber es ist quasi unmöglich sich der Matekultur der Argentinier zu entziehen. Auch unglaublich ist, dass der Rest der Welt davon quasi nichts mitbekommt. Irgendwann muss sich ganz Argentinien geeinigt haben, dass es normal ist immer eine große Thermoskanne unter dem Arm zu haben und in der anderen Hand einen speziell geformten Becher mit einem speziellen Metalstrohalm. Meist tragen die Menschen eine ganze Tasche, die speziell für diesen Zweck gemacht ist, mit sich herum. In ihr befinden sich wie in einem Picknickkorb alle Utensilien für den Mategenuss. Es hat etwas vom Pfeife rauchen… oder Heroinabusus. Es geht so weit, dass in den schickeren Kleidungsgeschäften neben den Mannekins in schicken Kleidern nicht nur die passenden Handtaschen/Schuhe stehen, sondern auch noch ein farblich passender Matebecher und eine Thermoskanne. Vielleicht in genau das gleiche Leder geschlagen wie die Handtasche. Da glaubt man man hat alles gesehen oder zumindest davon schonmal gehört, und dann dass. Wie gesagt, man fühlt sich nicht ganz zugehörig, wenn man nicht auch lässig einen Matebecher mit sich herumträgt und genussvoll an dem Metallstrohalm mit eingebautem Sieb saugt. So kaufe nun auch ich einen Matebecher mit Strohhalm. Ein stylisch moderner mit ausgeklügeltem „Strohalm-Siebsystem“. Die „Traditionalisten“ würden sicher mit dem Kopf schütteln, aber mir gefällt mein neues grünes Becherchen. Und da der Kaffee hier sowieso überall schlecht schmeckt trinken wir lieber Mate. Zurück zum Tagesablauf. Zu Mittag essen wir in einem typischen Parilla Restaurant unweit des Campingplatzes. Der Raum ist gefüllt mit voll besetzten Tischen, aber wir finden ein Plätzchen. Heute ist Cabrita (Zieglein) im Angebot und bald genießen wir große Portionen des sehr gut schmeckenden Grillerzeugnisses. Gut dass wir uns alles teilen. Dazu ein einfacher „Landwein“, der hier natürlich trotzdem sehr gut schmeckt. Dann besuchen wir die erste der vielen Bodegas um eine kleine Weinverkostung zu machen. Wir fangen bei Territorio an, besuchen im weiteren verlauf unserer Zeit in Cafayate aber auch noch die Bodegas Nanni, El Povenir und zuletzt Piatelli. Die restliche Zeit genießen wir die Zeit zusammen auf dem Campingplatz. Wir kochen/grillen ausgiebig und sitzen lange bei gutem Wein zusammen. Auch rotieren wir nochmal die Reifen (eine weitere Spureinstellung steht an, die Reifen sind ungleichmäßig abgefahren). Dabei fällt auf, dass ein Heckstoßdämpfer sich gelöst hat. Zum Glück passt die Schraube des Ersatzstoßdämpfers. Dieser Tag ist voller qualvollem schmwitzen und fluchen unter Grenny in dem staubigen Boden. Solche Tage gibt es auch. Einen Abend verbringen wir bei „Chatos“, einer traditionellen Weinbar. Chato ist ein alter Herr, mit unendlichem Wissen über Wein. Er führt uns mit Witz und Spaß durch die ausgewählten Tastings. Die Platte Picadas (Käse, Schinken etc.) schneidet er selber zurecht. Als wir eine Flasche Wein probieren möchten die er nicht da hat schickt er nach einem Motorradcurier. Dieser Abend klingt in einem kleinen, sehr einfachen Restaurant aus. Ein Holzofen bollert und die Mutter des Hauses macht uns Empanadas, Locro (Getreide-hühnersuppe) und Humidas (Polenta mit Füllung im Maisblatt). An unserem Abfahrtstag fahren wir morgens noch an dem schicksten Weingut der Region vorbei: Piatelli.

21.07.17 Erster Fahrtag Richtung Mendoza

Die Sonne scheint, der Himmel ist blau, die Bäume sind herbstlich blattlos und wir fahren durch die Weinfelder. Wir passieren das große Tor mit goldenem „P“ und die Strasse schlängelt sich hoch zu dem Weingut Piatelli. Wunderschön, wie im Film liegt es da. Springbrunnen, leichte Musik, innen sehr gediegen. Die Beifahrer (Steffi und Nils) verkosten 7 Weine und wir kaufen eine der Flaschen. Guter Start in den Tag. Auf unserem Weg die Ruta 40 entlang geht es erst durch ein paar kleine Orte (auch immer interessant), dann durch sehr Einsame Landschaft. Die Ruta 40 ist berühmt weil sie bis nach Patagonien führt. Ca 30km sind unbefestigt. Vor Chilecito fahren wir einfach einen Schotterpfad nach links weg und stehen unweit der Strasse in schöner Natur. Schnelles Pastadinner, dann Bett. Am nächsten Morgen geht es früh weiter.

22.07.17 Von Chilecito bis Mendoza

Um 7.30 Uhr, noch im dunkeln fahren wir die verbleibenden 100km bis Chilecito. Dort wartet ein (für die Region) etwas größerer Supermarkt und eine Tankstelle bei der man mit Karte zahlen kann. Dann reiten wir die 680km ab bis vor die Tore von Mendoza. Wieder viel Fels, viel nichts. Wir wollten unterwegs in einem kleinen Comedor etwas essen (so wie sonst in Latein Amerika), aber nicht mal das gab es hier. An einem Reststop ist etwas los, aber es ist doch nur eine Familie, die hier mit einem halben Reh (!!) auf dem Tisch beisammen sitzt und offentsichtlich Picknick macht… argentinisches Picknick. So gibt es Sandwiches im Auto… oder rohe Paprika an einem der Fruit Controlls. Angeblich dürfen die nicht weiter fahren, so essen wir sie vor Ort. Mit den letzten Sonnenstrahlen kommen wir an unserem Übernachtungsplatz an. Eine sehr luxuriöse Tankstelle mit kleinem Restaurant. Gegenüber der Strasse sind schon Grillbuden aufgebaut. Zuerst sitzen wir in der Tanke bei Getränken und Snacks beisammen und spielen „Camps“, später besuchen wir einen der GRills. Hier liegen leckerste Würste und Hähnchen über dem Holzfeuer. Der Grillmeister hat Spaß an uns und am ende sind wir kugelrund und voller wahnsinniger Geschmackseindrücke. Für uns so faszinierend wie für die Locals ist die Luftpumpe der Tanksstelle. Eine „wie zu Hause“ auf der man den Druck einstellen kann und dann muss man sie nur noch an die Autoreifen halten. Fast die ganze Nacht stehen Autos vor dieser Pumpe an um ihre Reifen auf den richtigen Druck zu bekommen :-)

Eingestellt von Kojensen 16:45

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